Aktuelle Marktentwicklung aus Sicht der BDSwiss Experten

Der Binäre Optionen Broker BDSwiss gehört zu den Marktführern in Europa. Trader können hier 171 Basiswerte mit sechs Trading-Formaten handeln. Die Plattform und der Support stehen auf Deutsch zur Verfügung, auch bietet der Broker fortlaufend Promotions mit attraktiven Preisen an. Die angebotenen Binären Optionen sind leicht zu verstehen und können den Tradern bis zu 85 % schon in 60 Sekunden einbringen.

BDSwiss ist durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySec reguliert. Die Lizenz erstreckt sich auf die gesamte Europäische Union und beinhaltet neben dem Schutz der Kundendaten, der fairen Orderausführung und den Dokumentationspflichten des Brokers auch eine Einlagensicherung bis 20.000 Euro (zu mindestens 90 %) pro Kunde über den zypriotischen Einlagensicherungsfonds ICF. Finanzexperten unterstützen die Trader in exklusiven Webinaren, auch stellt der Broker kostenloses Strategiematerial zur Verfügung.

Neuigkeiten vom BDSwiss Blog

Im hauseigenen Blog äußern sich Trader und Marktexperten von BDSwiss zu den jüngsten Entwicklungen an den Märkten. In der ersten Oktoberwoche 2015 geht es um Kanada. Das Land mit den weiten Wäldern kann mehr als Ahornsirup, längst ist es der Rolle als kleiner, rückständiger Bruder nördlich der USA entwachsen. Heute brummt die kanadische Wirtschaft, Kanada gehört inzwischen zur ersten Liga der Wirtschaftsnationen. Das liegt unter anderem an den gigantischen Rohstoffvorkommen, die in hohen Mengen und großer Vielfalt vorliegen. Ihre Ausbeutung schafft allerdings auch Probleme. Mehr zu BDSwiss auf IID.de

Weite Teile der kanadischen Wälder wurden abgeholzt oder sind strukturell gefährdet. Der kanadische Bergbau und die Ölgewinnung aus Schieferschichten fordert diesen Tribut, wobei die größten Veränderungen in sehr dünn besiedelten Gebieten stattfinden. Wirtschaftlich profitiert Kanada absolut, Montreal oder Quebec zählen bei der Lebensqualität zu den attraktivsten Metropolen weltweit. Das wirkt sich auch auf den Kurs des kanadischen Dollars aus (CAD), der seit geraumer Zeit als Gewinnerwährung gilt.

Das liegt auch an Kanadas Wirtschaftspolitik, die als fortschrittlich und gleichzeitig maßvoll gilt. Trader von Binären Optionen können auf BDSwiss mit langfristigen Call-Optionen auf das Währungspaar CAD/USD spekulieren. Diese Optionen gehen davon aus, dass der Kurs des kanadischen Dollars gegen den US-Dollar langfristig zulegt.

Wirtschaftsnews am 8. Oktober 2015

Am 8. Oktober 2015 hat die Bank of England den niedrigen Leitzins im Königreich auf dem bisherigen Rekordtief von 0,50 % bestätigt. Des Weiteren betreibt auch die BoE ein Quantitative Easing (Anleiheaufkäufe) wie die Europäische Zentralbank, diese Politik wird fortgesetzt. Der britische Leitzins liegt sogar im Vergleich zu den USA (0,0 – 0,25 %) und der Eurozone (0,05 %) noch vergleichsweise hoch. Da die Zinsen nicht steigen, kaufen Anleger weiter Aktien ein, was dem DAX in der letzten Woche einen Zuwachs von fünf Prozent bescherte.

Die schwachen US-Konjunkturdaten lassen vermuten, dass auch die FED den US-Leitzins in diesem Jahr nicht mehr antasten wird, obwohl eigentlich eine Erhöhung angekündigt worden war. Die Trader auf BDSwiss positionieren sich angesichts dieser Entwicklung bei deutschen und US-amerikanischen Blue Chips long, allerdings höchstens mittelfristig. Auf längere Sicht erwarten sie einen Rückgang bei den Aktienmärkten, womit sich langfristige Short-Positionen auf europäische und US-amerikanische Werte lohnen dürften.

Entwicklungen bei Airbus

Airbus will sein Engagement im Rüstungssektor einschränken. Bislang handelt es sich nur um Gerüchte, die aber auf guten Insiderinformationen beruhen. Unter anderem will Airbus seine Radarsysteme nicht mehr selbst produzieren, obwohl diese zu den weltweit gefragtesten gehören. Ein Großteil der Rüstungssparte soll ausgegliedert werden. Es handelt sich um den Orlando-Bereich, der die Rüstungsprojekte umfasst. Von Verkäufen oder Schließungen wären allein acht deutsche Airbus-Standorte betroffen, außerdem Werke in Frankreich, Algerien, Südafrika und Indien. Es geht weltweit um 4.800 Arbeitsplätze.

Es ist allerdings zu vermuten, dass Airbus die rüstungstechnischen Schlüsseltechnologien mit ihren sensiblen Informationen nicht einfach verlaufen darf. Zudem würde die EU wohl Subventionen von Airbus zurückverlangen. Doch Airbus-Chef Tom Enders will künftig wieder auf das Kerngeschäft der Flugzeuge fokussieren, auch Hubschrauber, Drohnen und Militärflugzeugen sollen im Programm bleiben. Die Hintergründe könnten sich aus der schleppenden Auftragsvergabe einiger europäischer Staaten – darunter auch Deutschland – bei Rüstungsgütern ergeben. Auch hatte die deutsche Bundesregierung im Jahr 2012 einer Fusion von Airbus mit dem britischen Rüstungskonzern BAE nicht zugestimmt. Damit entgingen Airbus Chancen auf Aufträge für das US-Militär. Da nun offenbar sehr interessante Rüstungstechnologie zum Verkauf steht, könnte die Airbus-Aktie in den nächsten Wochen und Monaten deutlich anziehen. BDSwiss Trader positionieren sich darauf mit längerfristigen Call-Optionen.