Die kleinen Tricks der Großanleger – auch für den privaten Gebrauch geeignet

Anerkennung und vielleicht auch ein wenig Neid sind das Salz in der Suppe beim Handel mit Wertpapieren. Wer es als Anleger geschafft hat, dass andere Anleger voller Neid auf die Erfolge blicken, kann stolz und sicher sein, alles richtig zu machen.

Oftmals sind es die Großanleger, auf die mit viel Neid geblickt wird. Ihnen gelingt augenscheinlich alles. Sie vermehren ihr Geld im Akkord, ohne große Verluste hinnehmen zu müssen. Doch was immer so einfach und leicht aussieht, folgt nicht nur einer knallharten Strategie. Es steckt auch viel Geduld, Fachwissen und vor allen Dingen Geld dahinter. Denn Erfolg fällt nicht vom Himmel und stellt sich auch nicht über Nacht ein. Auch wenn sich viele dies wünschen.

Es sind die kleinen Dinge, die den Erfolg ausmachen

Der Handel mit Wertpapieren ist in den letzten Jahren mehr und mehr in den Fokus der Kleinanleger geraten. Sie suchen händeringend nach einer Alternative zum Festgeld oder zu den traditionellen kapitalbildenden Versicherungen. Diese werfen nämlich nicht mehr die Renditen ab, die gerne gesehen werden. Daher empfehlen sie sich immer weniger als Altersvorsorge oder für den Kapitalaufbau.

Spekulative Geldanlagen hingegen, wie beispielsweise CFDs, ETFs oder auch Binäre Optionen, bringen im besten Falle eine deutlich bessere Rendite mit sich. Auch wenn diese stets von einem erhöhten Risiko begleitet wird. Doch wo kein Risiko, da auch kein Gewinn. Diese einfache Formel gehört zu jeder Geldanlage.

Viele Anleger haben jedoch Angst, sich in den spekulativen Geldanlagen zu verzetteln. Besonders Laien schauen mehr auf die Risiken als auf die Renditen und gehen daher noch sehr zögerlich vor, wenn es um Investitionen gehen. Sie blicken zwar neidvoll auf die Erfolge der Anderen, sehen aber keinen eigenen Weg, diese auch für sich in Anspruch zu nehmen.

Dabei sind es oftmals die kleinen Dinge, die vor allen Dingen Großanlegern einen Erfolg bescheren. Kleine Handelsstrategien, die mit ein wenig Wissen und viel Fingerspitzengefühl einfach umgesetzt werden können. So wie beispielsweise Bollinger Bänder.

Bollinger Bänder – ein kleines Handelsinstrument mit großer Wirkung

Was sind Bollinger Bänder? Eine Frage, die berechtigt ist und geklärt werden soll. Bollinger Bänder sind ein Indikator, der in der Chartanalyse zum Einsatz kommt. Sie wurden in den 80er Jahren entwickelt und zeigen Trendveränderungen auf. Wer diese Indikatoren richtig zum Einsatz bringt, kann damit die Kursentwicklung besser voraussagen und den Gewinn steigern.

Doch egal ob Bollinger Bänder oder andere kleine Hilfsinstrumente: Erfolg hat nur derjenige, der sich für den Handel interessiert, diesen konsequent verfolgt und sich permanent weiterbildet. Obendrein wird eine ausgereifte Handelsstrategie benötigt, die sich bei Bedarf einfach anpassen lässt. Ein gewisses Kapital ist ebenfalls unerlässlich. Auch wenn Kleinanleger schon mit wenigen Euros den Einstieg in den Handel mit Wertpapieren meistern können.

Zu guter Letzt werden handelbare Werte benötigt, die den Anleger interessieren und die Kursschwankungen unterliegen. Denn nur wenn sich der Kurs ändert, kann auch eine Rendite erzielt werden. Beim Handel mit Binären Optionen oder bei CFDs bei einem steigenden und einem fallenden Kurs. Je nachdem, welcher Kursverlauf beim Traden berücksichtigt wurde.

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